Die Gründerin der Puppenphilharmonie Berlin, Bernadett Kis, und ihr Team möchten klassische Musik einerseits jenen Menschen zugänglich machen, die von den gängigen Formaten bisher nicht erreicht werden, und andererseits »alten Klassikhasen« neue Hörerlebnisse verschaffen. Ihre Puppen helfen, die Geschichten in der Musik zu erzählen. Sie öffnen neue Wahrnehmungsebenen und bieten einen einzigartigen Zugang zum Schatz der klassischen Musik, einem Erbe, das sich für viele Menschen heute kaum noch ohne Vermittlung erschließt. Die Puppen bauen eine Brücke zur Musik. Genutzt wird eine leicht zugängliche Kunstform, um Schwellenängste und Unwissenheit spielerisch abzubauen, um schnell und direkt mit dem Publikum in Kontakt zu kommen und um Unbefangenheit und Neugier zu stärken. Die Puppenphilharmonie arbeitet mit einer Sprache und Ästhetik, die neben der Zielgruppe der Kleinsten und Kleinen auch Erwachsene ansprechen. Ein hoher Qualitätsanspruch in den gestalterischen Details und im Spiel sowie ein intelligenter Humor sind für ihre Darbietungen charakteristisch. Die Puppenphilharmonie begegnet ihrem Publikum stets zugewandt, mit kreativen Überraschungen und künstlerischem Esprit.
Auftritte
»Emil & Emily«
»Emil & Emily«
»Emil & Emily«
»Emil & Emily«
»Emil & Emily«
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